© Leonhard Hilzensauer
 
R.M.MÜLLER BIER ZEICHNET SICH DURCH FLASCHENGÄRUNG AUS
 
R.M.MÜLLER BIER ist ein obergäriges Bier, das
nach alten Rezepturen und Gärtechniken
zubereitet wird.

Bei der Flaschengärung bildet sich die Kohlensäure in der Flasche.

Das Bier entwickelt sich in zwei Gärstufen. Die Hauptgärung erfolgt im Gärtank. Die zweite Gärung erfolgt nach alten Rezepten in der Flasche.

Dies bedeutet zwar einen höheren Arbeitsaufwand, findet seinen Niederschlag jedoch aber in einem unverwechselbaren und speziellen Geschmack jeder einzelnen Flasche.

Weizen, Gerste und Hopfen kommen ausschließlich aus kontrolliert biologischem Anbau.
  Unser Bier wird weder filtriert noch pasteurisiert, was einerseits die Haltbarkeit auf drei bis vier Monate einschränkt andererseits jedoch garantiert, dass begehrte Inhaltsstoffe neben Vitaminen, Mineralstoffen und Hefen in der Flasche unverändert erhalten sind.

Bedingt dadurch ergibt sich in jeder Flasche ein Bodensatz, der wegen seines Hefegeschmacks besonders geschätzt ist.

Vom Zeitpunkt der Hauptgärung bis zum Trinkgenuss liegen drei Wochen.
Das Bier wird bereits als Jungbier geschätzt, die geschmackliche volle Reife erreicht es nach
5–6 Wochen.

Durch die Flaschengärung ergibt sich die Notwendigkeit einer stehenden Lagerung, Kühlschranktemperatur 5–7 Grad und
Lichtschutz.
 
  PALE ALE
Pale Ale wurde ursprünglich in Großbritannien für die britischen Kolonien in Indien gebraut. Durch die sehr langen Transportwege, damals noch ohne Suezkanal, war es nötig die Haltbarkeit des Bieres zu erhöhen. Dies geschah durch vermehrte Zugabe von Hopfen und Alkohol. Das Bier wurde dann vor Ort in den Kolonien mit Wasser 1:1 verdünnt um auf einen üblichen Alkoholgehalt zu kommen.

Es gab im Laufe der Zeit viele Pale Ale Rezepte. Basis für das R.M.MÜLLER BIER ist Gerste. Als Besonderheit werden hier neben weiteren Spezialmalzen auch Maisflocken mitverkocht, die diesem Bier den besonderen weichen und cremigen Abgang geben.
 
  WEIZEN DOPPELBOCK
Bockbiere zeichnen sich durch ihren erhöhten Alkoholgehalt aus. Der Weizendoppelbock wird nach einem alten bayrischen Rezept gekocht. Bockbiere wurden seinerzeit zweimal jährlich zu Fastenzeiten gebraut. Das Bier war vom Fasten ausgenommen und wurde deswegen mit einem höheren Alkoholgehalt produziert – gedacht als flüssiges Brot.

Als Basis dient für dieses Bier Weizenmalz. Unter Zugabe von verschiedenen weiteren Spezialmalzen in unterschiedlichen Mengen wird der Bock-Sud gekocht. Die Fertigstellung erfolgt wieder in einer Haupt- und einer Flaschengärung.
 
  BIÈRE DE LA GARDE III
Dieses Bier zeichnet sich durch seine einfache Zutatenliste und einen hohen Alkoholgehalt, an Wein heranreichend, aus.

Belgische Mönche brauten wegen eingeschränkter Rohstoffe dieses vom Grundrezept einfache Bier. Bedingt durch den speziellen Brauprozess ergibt sich eine eigene Geschmacksrichtung. Getrunken wird dieses Bier glasweise als Spezialität oder zu schweren Speisen. Auch dieses Bier zeichnet sich durch das R.M.MÜLLER BIER-Brauverfahren mit Haupt- und Flaschengärung aus. Bedingt durch den hohen Alkoholgehalt ist hier eine längere Lagerung sogar empfehlenswert, da das Bier dadurch noch eine spezielle Reifung erreicht.
 
  RAUCHBIER
Beim Französischen Rauchbier handelt es sich um ein französisches Spezialbier mit relativ hohem Alkoholgehalt, vergleichbar mit R.M.MÜLLER Bockbier.
Die Franzosen brauten es, um Fleischgerichten und Käse eine spezielle Geschmacksnote zu geben.

R.M.MÜLLER BIER verwendet als Basis geräuchertes Gerstenmalz. Im Unterschied zu anderen Rauchbieren werden hier noch Maisflocken zugegeben um dem Geschmack jede Schärfe zu nehmen und jene weiche Note zu geben. Es schmeckt herrlich zu Fleisch- und Geflügelgerichten wie würzigem Käse. Die Gärung erfolgt wieder in zwei Gängen, als Haupt- und anschließend als Flaschengärung.
 
  WIENER WEISSE
In Anlehnung an die Berliner Weisse braut R.M.MÜLLER BIER die Wiener Weisse: Es handelt sich um ein Leichtbier mit 3% Alkoholgehalt. Als Basis dient eine Mischung aus Gersten- und Weizenmalz.

Die "Weisse" wurde in den Zwanzigern des vorigen Jahrhunderts in Berlin gern als Mischgetränk grün mit Waldmeistersirup oder rot mit Himbeersirup als Aperitif und Erfrischungsgetränk getrunken. Manchmal sogar mit Strohhalm.

Heute wird dieses Bier gern mit einer Limettenscheibe, ähnlich mexikanischen Leichtbieren getrunken. Es eignet sich ausgezeichnet zu Fisch- und mediterranen Gerichten.
 
 
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